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Musikvideos









Musikvideos (auch VideoclipsVideo-Clips oder Clips) sind Kurzfilme, die ein Musikstück filmisch umsetzen. Sie werden zumeist von einer Plattenfirma zur Verkaufsförderung für dieses Stück in Auftrag gegeben, von einer auf Musikvideos spezialisierten Filmproduktionsgesellschaft konzipiert und hergestellt und sollen im Musikfernsehen oder im Internet zu sehen sein. Meist dauern sie genau so lang wie das Stück und nutzen es als einzige Tonquelle. Ein Bestandteil der meisten Musikvideos ist die Inszenierung des Künstlers, zumeist bei der Darbietung des Stücks. Gibt es im Lied keinen Gesang, treten die Künstler dennoch oft persönlich in Erscheinung. Dies verweist auf das Interesse der auftraggebenden Plattenfirma an einer Steigerung des Bekanntheitsgrades für ihren Künstler. Filmhistorisch betrachtet verbindet es die Musikvideos mit der Tradition des Opern-, Theater- und Konzertfilms und der Konzertaufzeichnung. Zum Teil werden Musikvideos als Gesamtkunstwerke geschaffen, bei denen die Bilder ein vollwertiger Teil des Werkes sind, ähnlich wie bei den traditionellen Kunstformen OperOperette oder Musical, bei denen Musik und Darstellung gleichwertig zusammengehören.

Die Anfänge des Musikvideos reichen bis ins Jahr 1890 zurück. Bereits damals warteten amerikanische Theatersäle mit illustrierten Liedern, den sogenanntenSound Slides, auf, die sich größter Beliebtheit erfreuten. Dafür wurden von Hand kolorierte Bilder auf Glasplatten gedruckt und an eine Leinwand projiziert, während Sänger live dazu auf der Bühne agierten. Die Sound Slides waren bereits damals ein erfolgreiches Mittel der Musikindustrie, um Lieder unter das Volk zu bringen.

1900 wurde auf der Pariser Weltausstellung mit einer Kombination aus Ton, Film und Theater experimentiert, was aufgrund der schlechten Synchronisation von Film und Ton sowie der miserablen Qualität des Tonmaterials ein Flop war.

1906 wurde das Chronophon erfunden, das erste System zur Bild-Ton-Synchronisation für Filme mittels einer Walze und später mittels einer Platte.

Mit der Erfindung des Vitaphones 1926 war es erstmals möglich, Bild und Ton simultan aufzuzeichnen.

Als Meister des Trickfilms und der Animationen entwarf George Pals 1938 in Kooperation mit „Ambrose & his Orchestra“ für die damalige Technik erstaunlich moderne Werbefilme, die ebenfalls als frühe Version eines Musikvideos gelten können.

In den Jahren 1941 bis 1947 entstanden in den USA zahlreiche so genannte Soundies, die heute von vielen als die ersten tatsächlichen Clips angesehen werden. Soundies sind kurze, von Musik unterlegte Filme, die in Restaurants und Bars mit Hilfe von zwei Tonnen schweren Maschinen, den sogenanntenPanorams, nach Geldeinwurf angesehen werden konnten. Die musikalische Unterlegung war abwechslungsreich und reichte von irischer Folklore über Country-Music bis hin zu Duke Ellington. Im Mittelpunkt der Filmsequenz standen vor allem die Aufführungen der Musik, später auch (amüsante) Filmszenen oder Abschnitte mit patriotischen Aussagen. Soundies sind somit als Beispiele für frühe narrative Clips anzusehen. Eine ähnliche Entwicklung vollzog sich Ende der 1950er Jahre in Frankreich, als dort Jukebox-artige Geräte in Cafés und Bars aufgestellt wurden. Die sog. Scopitones[1], als Weiterentwicklung der früheren Soundies-Technologie, waren in der Lage, Musik und Bild abzuspielen und erfreuten sich großer Beliebtheit. Die Technik fand daraufhin auch in anderen Ländern Verbreitung, u.a. in Italien unter dem Namen Cinebox, und wiederum in den USA als Color-Sonic.

In den 1960er-Jahren kam es vermehrt zu Auftritten von Schlagerstars im Fernsehen. Das Radio war aber in den meisten Haushalten immer noch das vorherrschende Medium.

Da keine eindeutige Trennung zwischen kurzen, trailerartigen Werbevideos, mitgeschnittenen Live-Auftritten und explizit als solche gedrehten Musikvideos existiert, kann auch nicht eindeutig gesagt werden, welches das erste Musikvideo war. In Frage kommen etwa die Promo-Filme der Beatles von 1966/67 zu ihren Stücken Paperback WriterRainStrawberry Fields Forever und Penny Lane, bei denen die Darstellung der Musiker an ihren Instrumenten einem schauspielerischen Inhalt wich. Weitere Kandidaten sind der Promo-Film zu I Got You Babe von Sonny & Cher sowie Subterranean Homesick Blues von Bob Dylan aus dem Jahr 1965. Oft wird das Promotionvideo von Queen aus dem Jahr 1975 zu Bohemian Rhapsody als erstes Musikvideo genannt, da hier charakteristische Techniken angewandt wurden, wie zum Beispiel die Heroisierung der Musiker, unterschiedliche Schnittfrequenzen für bestimmte Formabschnitte des Stückes sowie Ein- und Ausblendetechniken. Entsprechende Merkmale weist auch ein Promo-Film auf, mit dem die Kinks bereits 1966 ihr Lied Dead End Street vorstellten. Auch hier wurden nicht, wie zuvor üblich, die Musiker beim Bedienen ihrer Instrumente gezeigt, sondern der Inhalt des Textes wurde inszeniert.

Das am 10. November 1975 in 4 Stunden hergestellte und 5 weiteren Stunden zusammengestellte Musikvideo zu Queens Millionenseller Bohemian Rhapsodygilt in der Fachwelt als das erste Popvideo, das den Erfolg einer Single begleitete.[2] Es wird als Beginn der Ära der Musikvideos eingestuft.[3] Ende der1970er-Jahre und bis zur Mitte der 1980er-Jahre setzte eine ausgeprägte kreative Blütezeit des Musikvideos ein. Neue Musikrichtungen, wie PunkNew Waveund Elektropop, entstanden. Mit Hilfe der Clips versuchten die Musikproduzenten, dem stagnierenden Plattenverkauf entgegenzuwirken. Im Jahr 1979 veröffentlichte Cher ihre Single Hell on Wheels – das Video zu der Single war das erste moderne Video in der Geschichte, das im MTV-Stil produziert wurde, bevor es MTV überhaupt gab.[4]

Immer mehr Bands und Künstler brachten parallel zu ihren Veröffentlichungen Musikvideos heraus, teils mit ausgefeilten Konzepten.

Ein Meilenstein ist hier das Video zu Thriller von Michael Jackson (1982), das in der ungeschnittenen Originalversion 15 Minuten dauerte und umfangreicheSpezialeffekte einsetzte. Ebenfalls erwähnenswert ist das sehr martialisch angehauchte Video zu The Wild Boys von Duran Duran (1984), für das für die damalige Zeit aufsehenerregende Produktionskosten von über einer Million US-Dollar aufgebracht wurden.

Quelle: Wikipedia


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wer ich bin

Bei Film und Fernsehen habe ich gelernt. Mein erstes eigenes Film-Projekt war ein Musikvideo rein aus Spaß an der Sache. Jetzt bin ich Filmproduzent, Video- & Fotograf seit mehr als ein Jahrzent. Ich habe meine Berufung gefunden - oder Sie mich. Sei es ein Werbefilm, Musikvideo, Imagefilm, Produktvideo oder ein Werbespot. Bei Signal Audio Visual ist man an der richtigen Adresse in München.

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Fotograf & Videograf: Frank Prekratic

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